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18.08.2021

Social Media im Überblick: Welche Plattform wofür?

Welche Social Media Plattform passt für mein Unternehmen? Mit dieser Frage beschäftigen wir uns in diesem Trendbeitrag.

Mittlerweile gibt es eine Menge an unterschiedlichen Plattformen, die Social Media Marketing ermöglichen. Jeder einzelne dieser Kanäle hat seine ganz eigenen Besonderheiten und auch Zielgruppe, weshalb jede Plattform für unterschiedlichen Content und Zweck genutzt werden sollte. Es macht absolut keinen Sinn einen Beitrag zu erstellen und diesen auf allen Social Media Kanälen zu vertreiben. TikTok Nutzer*innen haben mit Sicherheit nicht dasselbe Interesse wie etwa Nutzer*innen auf LinkedIn.

Die wichtigsten sozialen Netzwerke und wie dort der Content am besten präsentiert werden kann, erklären wir im Folgenden. 

Facebook

Facebook zählt zum Urgestein der sozialen Medien. Die Nutzergruppe und auch die Funktionen der Plattformen haben sich mit der Zeit verändert. Facebook ist mittlerweile deutlich älter und dient nicht mehr der reinen Unterhaltung mit Freunden und Bekannten.

Eine Facebook Unternehmensseite dient dazu, die Marke aufzubauen, eine Community aufzubauen und mit Kund*innen und Interessent*innen in Dialog zu treten.

Facebook stellt dafür eine Menge an nützlichen Tools zur Verfügung, die das Marketing äußerst interessant und einfach umsetzen lässt.

Instagram

Instagram verdankt seinen Erfolg seinem visuell ausgerichteten Konzept. Erfolgreiches Marketing hat hier also wesentlich mit der ansprechenden Ästhetik der geteilten Inhalte zu tun. 

Die Plattform bietet mittlerweile eine Menge an unterschiedlichen Formaten an, um den Content auf unterschiedliche Art und Weise an die Nutzer*innen zu bringen. Inhalte können nicht nur im Feed, sondern auch als Story, Reel oder IGTV geteilt werden. Instagram wird immer mehr zur Video-Plattform. 

Wie wichtig Video-Content im Jahr 2021 ist, könnt ihr in diesem Blogbeitrag nachlesen.

https://www.8create.digital/video-content-marketing-tool-2021/

Youtube

Wie schon erwähnt ist Video-Content im Trend, daher ist es kein Wunder, dass die Nutzerzahlen von YouTube konstant hoch sind. Der Social Network-Gedanke ist hier nicht das wichtigste, deshalb kann man YouTube-Videos auch auf allen anderen Networks einfach einbinden.

Youtube ist im Vergleich zu anderen Plattformen bekannt für qualitativ hochwertigen und längeren Video Content.

Twitter

Das Konzept von des Microblogs Twitter ist äußerst schnelllebig. Die Inhalte werden in Form von Kurznachrichten verbreitet bzw. getwittert, dabei darf ein Tweet maximal 280 Zeichen enthalten. Sobald eigene Tweets retweetet werden steigt die organische Reichweite enorm.

Twitter ist besonders interessant für B2C-Unternehmen, da durch die kurzen Tweets persönliche Einblicke gewährt werden können und dadurch Sympathie bei Kund*innen entsteht. Somit kann ein Twitter-Account ein großer Vorteil im Sinne der Kundenbindung darstellen. Die Plattform eignet sich außerdem, um neue berufliche Kontakte zu knüpfen. 

LinkedIn

LinkedIn ist das weltweit größte Karrierenetzwerk und dient hauptsächlich dazu Geschäftskontakte zu knüpfen und pflegen. Insbesondere steht das Thema Management im Vordergrund. Ungefähr 80 % der LinkedIn Nutzer*innen sind Führungskräfte.

XING

XING wird als deutschsprachige Karriereplattform wahrgenommen und genutzt. Ähnlich wie bei LinkedIn geht es weniger um Privates, als vielmehr um berufliche Interessen, Networking und den Austausch.

Hinweise für Events und Networking im Sinne von Konferenzen und Diskussionen lassen sich hier gut umsetzen, darüber hinaus können Gruppen auch für Community Marketing genutzt werden. Ungefähr 36 % der XING Nutzer*innen sind Führungskräfte.

Pinterest

Es sind die Nutzer*innen, die diese Plattform so einzigartig machen. Sie suchen auf Pinterest nach Inspiration für alle Bereiche des Lebens. Pinterest ist eine Plattform für digitale Pinnwände, auf denen Nutzer*innen die Inspiration in Form von Bild oder Video sammeln können. Die Pins können ganz einfach mit einen Link zur eigenen Webseite oder dem Onlineshop versehen werden, somit wird automatisch Traffic generiert, sobald der Pin geöffnet wird.

Die Schwierigkeit von Pinterest ist es, ansprechenden und ästhetischen Content zu erstellen, um die nötige Aufmerksamkeit auf der visuellen Plattform zu generieren.

Tiktok

TikTok bezeichnet sich selbst als „Ziel für mobile Kurzvideos“. In gewisser Weise ist es eine abgespecke Version von YouTube mit Videos zwischen fünf und 60 Sekunden Länge.

Die Nutzer*innen der Plattform sind besonders jung, die meisten liegen zwischen 14 und 24 Jahren.

Video Content – das wichtigste Marketing-Tool 2021?

Mit der Frage ob und wieso der Einsatz von Video Content heute so wichtig ist, beschäftigen wir uns in diesem Blog-Beitrag.

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